WordPress

Das wohl meistgenutzte Content Management System der Welt.

WordPress wurde 2003 vom Gründer Matthew Mullenweg ins Leben gerufen und hatte speziell Betreiber von Webblogs als Zielgruppe. Das OpenSource Gerüst wird stetig geupdatet und neue Funktionen kommen regelmäßig hinzu.
WordPress ist mit einem Marktanteil von 50% das meistgenutzte CMS der Welt. Inzwischen nutzen sogar 36% aller Websites WordPress.
Das CMS funktioniert auf einer PHP-Basis, wobei hier stets die aktuellste Version zu empfehlen ist, um sich vor Hackerangriffen zu schützen.
Wie die meisten CMS benötigt WordPress eine Datenbankverknüpfung, um zu funktionieren. Hierzu eignet sich eine MySQL-Datenbank.
Dabei ist die Installation sehr einfach gehalten und schon selbsterklärend. Die meisten Webhosting Dienstleister bieten eine Installation per Knopfdruck an, bei der die Datenbankvernküpfung parallel zur WordPress-Installation eigenständig und ohne großen Aufwand durchgeführt wird.

Themes

WordPress arbeitet mit sogenannten Themes – vorgefertigte Website-Schablonen, auf deren Basis du deine Website aufbauen kannst. Jedes Theme hat ein bestimmtes Design und Funktionen.


Inzwischen gibt es Milionen von unterschiedlichen Themes auf dem Markt, du hast also die Qual der Wahl. Themeentwickler machen sich sogar die Mühe, spezifische Designs für bestimmte Berufsgruppen wie Anwälte oder Ärzte zu entwickel, die genau auf deren Bedürfnisse abzielen.


Möchtest du ein individuelleres Design haben, welches auf WordPress läuft, kannst du dir auch das Design in HTML erstellen und in WordPress integrieren lassen.

Plugins

Plugins sind so etwas wie Addons, mit welchen du deiner Website weitere Funktionalitäten hinzufügst. Diese können die unterschiedlichsten Zwecke erfüllen.

Beispielsweise gibt es Plugins, die die Ladezeit deiner Website verbessern, aber auch Plugins mit welchen du einen Pagebuilder implementierst und das Layout individuell gestalten kannst.

Die Plugins sind einfach und schnell installiert und aktiv.

Optimierung & Instandhaltung

Da durch Updates, zahlreiche Schnittstellen und Plugins die Technik oft streiken kann, ist es beim Nutzen eines CMS wichtig, die Technik regelmäßig auf Fehler und Updates zu überprüfen. 

Unter anderem sind je nach Theme bei individuellen Anpassungen auf der Website Programmierarbeiten oder aufäwndigere Optimierungen notwendig, die nicht mit wenigen Klicks gelöst werden können.

Zwar kann man sich in die Themen WordPress Webdesign oder SEO selbst einarbeiten, doch Sie wissen wie das ist: Sie haben als Unternehmer oder Selbstständiger genug im eigenen Betrieb zu tun, da können Sie sich nicht noch in ein völlig neues Thema reinarbeiten. Und selbst wenn Sie das tun, wird das Ergebnis noch lange nicht so sein wie erwartet.

Deshalb sollten Sie unbedingt auf einen Experten zurückgreifen, der sich mit WordPress Webdesign sowie WordPress SEO auskennt.

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